08.12.2010

Krebs bei Tieren

Ein Artikel von Terry

Krebs ist eine schockierende Diagnose. Was für den Menschen gilt, ist auch für seine besten Freunde ein Thema. Hund, Katze und co. krebse

sind vor solch einer Erkrankung nicht gefeit.

Generell kann das Tier ebenso häufig und ebenso tödlich von Krebserkrankungen betroffen sein, wie der Mensch. Glücklicherweise ist auch die Tiermedizin weit fortgeschritten. Heilungen sind vielfach möglich und die Behandlungsspektren nähern sich in Wirksamkeit und Standart immer mehr der Humanmedizin an. Wichtig ist für den Tierhalter daher, auf Krankheitszeichen seines tierischen Freundes möglichst frühzeitig zu achten und diese untersuchen zu lassen. Der Tierarzt kann schnell feststellen, ob gegebenenfalls eine Krebserkrankung vorliegt. Ihm stehen ausgewählte Behandlungsmethoden zur Verfügung, ob medikamentös oder per operativem Eingriff. Natürlich können solche Eingriffe oder Behandlungszeiträume sehr teuer werden. Für Interessierte gibt es daher mittlerweile Krankenkassen für Haus- und/oder Nutztiere, welche auch die Behandlungskosten für Krebs abdecken. Und nicht zuletzt gilt: Man sollte seinem Tier, dessen Ernährung und Gemütszustand, soviel Aufmerksamkeit entgegenbringen, wie es benötigt. Gesundheit ist körperlicher und seelischer Natur. Beim Tier wie beim Menschen.

Kommentare zu diesem Beitrag

Aysun schrieb am 16:26 Uhr 07.2.2011

Das klingt wirklich einfach, probiere ich vielleicht auch mal.

Erwin schrieb am 08:06 Uhr 08.1.2011

7 Hab diese Seite von einer Freundin empfohlen bekommen, ist wirklich super !!!

Francis schrieb am 12:41 Uhr 09.12.2010

unter uns sind wirklich gute Verfasser und Beantworter

stphan schrieb am 09:55 Uhr 07.12.2010

So etwas feines habe ich schon lange nicht mehr gesehen